You are here: Home > Geocaching > Anti-Micro-NC “Eine Bank” GC1XXVN

Anti-Micro-NC “Eine Bank” GC1XXVN

Blicken wir zurück. Ich saß zu Hause und wartete schon seit Tagen auf ein Cache der mich bewegt, der mich packt.
21.40 Uhr Freitag der 30. Oktober.
Genau um diese Zeit fand sich eine Email in meinem Briefkasten ein. Kurz drübergeschaut und es war um mich geschehen. Ich lass ANTI- MICRO-NC und mein Herz sprang in die  Höhe. Zur Zeit hab ich nämlich die Nase voll von Multi Caches deren Dose noch nichtmal einen Stift beherbergen kann. Schnell schickte ich Surrogard den Link. Zurück kam "hmmm meinste jetzt?!" und ich "klar! ^^ mit dem auto ist es nicht weit! ^^" und dann machte er mich glücklich. "
du lädst die koords, ich mach mich auf die socken zu euch". Wie soll ich es sagen? Ich war schon Bett fertig, aber das machte nichts ich beeilte mich und hinterlies meinem schon schlafen Ehemann eine Nachricht. " Bin Cachen mit Surrogard" 22.14
Auf mit dem Auto zum Cachen. Wie kann es sein das mitten in der Nacht auf der Heerstrasse so eine flut von Roten lichtern herrscht?
Ich bin wohl die schlechteste Beifahrerin von allen, den ich leide an der  "Ich zeige nach links und sage recht"- Schwäche. Ein weiteres Defizit ist, ich kann nicht besonders gut Karten lesen, vorallem wenn die sie sich nur dann dreht wenn sie es wollen.
 Es ist ein kleines Wunder das wir ohne uns zu verfahren auf den Parkplatz fuhren. Schon beim wenden sah ich den Reflektor. Wir stiegen aus und Surrogard fragte:"Hmm und nu?". Ich antwortet ,da dem Reflektor nach und steuerte den Weg an. Surrogard:"Welchen Reflektor ich hab keinen gesehen"
Ich:" Ich schon und du sollst ja auch Autofahren" 

Wir taten was von uns verlagt wurde. Wir folgten der Spur die uns gelegt worden war. Es machte grossen Spass vorallem die Detailverliebtheit des Owners und der lustigen, verspielten Kleinigkeiten, die einen erwarteten.
Durch den Wald immer der Spur nach. Leider kamen wir erst durch Zufall an der dritten oder vierten Station auf  die Idee alle angegeben Hilfmittel zu nutzen. Von hier an verschwand auch die Unsicherheit betreff unserer Funde. Die freude darüber das es so gut lief verebte schlagartig als mir Surrogard sagt: "Komm mal wieder her JETZT" Das ist ja jetzt nichts schlimmes. Aber ich bin nicht dafür bekannt das ich folgsam bin, doch der Ton in seiner Stimme lies aufs Wort gehorchen. Er hatte, wie er sich immer schon ausdrücke " blinzelde Reflektoren" gesehen. Ich hatte Angst. Ich bin ein MÄDCHEN ich darf das.
Weiter durch den Wald bis… "bleib stehen" ich drehte mich langsam um und sah eine Bache keine drei Meter hinter mir. Ich ging langsam auf Surrogard zu und versteckte mich hinter ihm. Er tat was ein Mann tun sollte und verscheuchte das liebe Vieh. 

Das nächste größere Ereigniss war eines der driten Art. Nachdem wir die Finalkoordinaten hatten, steuert wir in grader Line darauf zu und kammen auf einen breiten Weg wo uns eine Wand aus Scheinwerfer traf. " Wie ist das Lösungswort" Man könnte für einen Augenblick den Eindruck gewinnen das hier Aliens ihre wöchtlichen Sitzung "Zur lage der Invasion" hielten. Am Ende entpupten sich die Aliens als harmlose, leicht beschwipste Cacher, die auch auf der Suche waren. Wir stellten uns vor, waren freundlich wackelte mit dem Schwänzchen und gingen jeder unserer Wege.

Den Final fanden wir ohne Suchen auf dem ersten Blick. Doch was war das?! Schon wieder lLchter. Also in Deckung, Lichter aus und hoffen das sie weiter und von uns weg gingen. Taten sie nicht! Also verließen wir unsere Deckung und loggten dann unseren FTF! Da die Gruppe uns Zahlenmäßig überlege war ließen wir uns wiederstandslos assimilieren. Nun da wir eins mit der Gruppe waren suchten und fanden wir den Bonus. Der Gruppe gehörte auch der Owner an dem wir also vor Ort für den schönen Cache danken konnten.

  • Digg
  • Del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • Twitter
  • RSS

Leave a Reply